Unser Praxisbetrieb läuft weiter, wir sind auch in Corona-Zeiten gerne für Sie da!

Aufgrund der aktuellen Gefahren durch das neue Coronavirus wurden zusätzliche Vorsorgemaßnahmen in der Praxis eingeführt:
Melden Sie sich bitte telefonisch an. Nach Möglichkeit wird das Wartezimmer nicht oder nur von 1 bis maximal 2 Personen benutzt. Es wurden zusätzliche Wartezonen eingerichtet. Idealerweise werden Sie per Mobiltelefon direkt ins Sprechzimmer bestellt.  Oder Sie nutzen Ihren privaten PKW als „Autowartezimmer“. Um den Publikumsverkehr in den Praxisräumen zu reduzieren, finden Rezeptvergaben u.ä. über das Anmeldefenster neben dem Eingang statt. Im Falle einer fieberhaften Erkrankung, die eine  körperliche ärztliche Untersuchung erforderlich macht, melden Sie das bitte bei uns an, damit wir besondere Schutzmaßnahmen treffen können. Die Untersuchung infektionsverdächtiger Patienten findet in separaten Räumen außerhalb der Praxis statt (Eingang über die Rückseite des Hauses). Ebenso werden dort die Corona-Abstriche durchgeführt.

Corona-Verdacht besteht bei:
Erkältungszeichen und/oder möglichem Kontakt mit einer infizierten Person.  Reiserückkehrer aus einem betroffenen Gebiet (Reisewarnung des Auswärtigen Amtes beachten).

So schützen Sie sich vor Infektionen:
Nahe Kontakte unter 2 Meter Abstand erlauben Übertragung durch Tröpfchen und Aerosole in der Luft.

  • Meiden Sie besonders den Aufenthalt in geschlossenen, überfüllten Räumen wie z.B. Kneipen, Restaurants, Familienfeiern mit mehr als 20 Personen.
  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen, mit Flüssigseife , mindestens 30 Sekunden, besser noch mit alkoholischer Händedesinfektion. 
  • Das Tragen eines Mundschutzes

Symptome der Corona – Erkrankung (CoViD 19)
Leider sind die meisten Symptome der neuen Erkrankung oft sehr untypisch.

  • Halsschmerzen, häufig zu Beginn, die die Betroffenen als „anderst als sonst“ beschreiben.
  • Fieber ist am Anfang  oft eher gering und verstärkt sich über einige Tage.
  • Oft wird eine Verminderung bis Verlust des Geruchssinnes angegeben.

Auch anfänglich leichte Verläufe können sich über Tage und Wochen zu einer schwerwiegenden Lungenentzündung entwickeln  mit deutlicher Kurzluftigkeit, dies kann Krankenhausbehandlung erforderlich machen.
Auch junge Menschen sind nicht vor schwerwiegenden Verläufen geschützt. Nur kann ein junger Körper Komplikationen und Belastungen oft besser überstehen als ein älterer.

Schützen Sie sich und Ihre Liebsten, bleiben Sie gesund!

Ihre Hausärzte
Johann-Christoph Specht und Margit Kellner, mit  Dr. Hans Hartenstein